Rayleigh-Streuung ist ein physikalisches Phänomen, das beschreibt, wie Licht mit sehr kleinen Partikeln interagiert.
Es wurde erstmals im 19. Jahrhundert vom britischen Physiker John William Strutt (Lord Rayleigh)erklärt. Seine Arbeit zeigte, dass, wenn Licht durch ein Medium mit Partikeln geht, die viel kleiner sind als die Wellenlänge des Lichts — wie Gasmoleküle in der Atmosphäre — das Licht
gestreut wird, anstatt sich in einer geraden Linie zu bewegen.
Diese Art der Streuung ist besonders wichtig, um zu verstehen, wie sich Sonnenlicht in der Erdatmosphäre verhält.
2. Wie Sonnenlicht mit der Atmosphäre interagiert
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Wenn Sonnenlicht in die Atmosphäre eintritt, trifft es auf unzählige winzige Gasmoleküle, hauptsächlich Stickstoff und Sauerstoff. Diese Moleküle sind viel kleiner als die Wellenlängen des sichtbaren Lichts, was die Rayleigh-Streuung zum dominierenden Effekt macht.
Ein Hauptmerkmal der Rayleigh-Streuung ist, dass
kürzere Wellenlängen viel stärker gestreut werden als längere Wellenlängen.Einfach ausgedrückt:
Blaues Licht hat eine kurze Wellenlänge
Rotes Licht hat eine längere Wellenlänge
Kurze Wellenlängen werden viel effizienter gestreut
3. Warum der Himmel blau aussieht
Egal wohin man sich tagsüber umschaut, gestreutes blaues Licht erreicht die Augen aus jeder Richtung.
Längere Wellenlängen, wie rotes und oranges Licht, passieren die Atmosphäre direkter und werden weniger gestreut.
Infolgedessen:
Der Himmel erscheint tagsüber blau
Die Sonne selbst erscheint eher gelblich als rein weiß
4. Warum der Himmel nicht violett ist
Zusammen machen diese Faktoren Blau zu der dominierenden Farbe, die wir wahrnehmen.
Sonnenlicht enthält weniger violettes Licht als blaues Licht
Während dieser langen Reise:
Das meiste blaue und grüne Licht wird weggestreut
Rayleigh-Streuung ist ein physikalisches Phänomen, das beschreibt, wie Licht mit sehr kleinen Partikeln interagiert.
Es wurde erstmals im 19. Jahrhundert vom britischen Physiker John William Strutt (Lord Rayleigh)erklärt. Seine Arbeit zeigte, dass, wenn Licht durch ein Medium mit Partikeln geht, die viel kleiner sind als die Wellenlänge des Lichts — wie Gasmoleküle in der Atmosphäre — das Licht
gestreut wird, anstatt sich in einer geraden Linie zu bewegen.
Diese Art der Streuung ist besonders wichtig, um zu verstehen, wie sich Sonnenlicht in der Erdatmosphäre verhält.
2. Wie Sonnenlicht mit der Atmosphäre interagiert
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Wenn Sonnenlicht in die Atmosphäre eintritt, trifft es auf unzählige winzige Gasmoleküle, hauptsächlich Stickstoff und Sauerstoff. Diese Moleküle sind viel kleiner als die Wellenlängen des sichtbaren Lichts, was die Rayleigh-Streuung zum dominierenden Effekt macht.
Ein Hauptmerkmal der Rayleigh-Streuung ist, dass
kürzere Wellenlängen viel stärker gestreut werden als längere Wellenlängen.Einfach ausgedrückt:
Blaues Licht hat eine kurze Wellenlänge
Rotes Licht hat eine längere Wellenlänge
Kurze Wellenlängen werden viel effizienter gestreut
3. Warum der Himmel blau aussieht
Egal wohin man sich tagsüber umschaut, gestreutes blaues Licht erreicht die Augen aus jeder Richtung.
Längere Wellenlängen, wie rotes und oranges Licht, passieren die Atmosphäre direkter und werden weniger gestreut.
Infolgedessen:
Der Himmel erscheint tagsüber blau
Die Sonne selbst erscheint eher gelblich als rein weiß
4. Warum der Himmel nicht violett ist
Zusammen machen diese Faktoren Blau zu der dominierenden Farbe, die wir wahrnehmen.
Sonnenlicht enthält weniger violettes Licht als blaues Licht
Während dieser langen Reise:
Das meiste blaue und grüne Licht wird weggestreut